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von Johannes Moskaliuk [29 Jul 2014 | No Comment | 318 views]
Tod durch Powerpoint  – Drei Gründe, warum Sie sich gute Folien besser merken können!

Wie viele öde, einschläfernde, sinnfreie oder unverständliche PowerPoint-Präsentationen haben Sie in Ihrem Leben schon ertragen müssen? In diesem Beitrag stelle ich Ihnen drei Gründe vor, warum Powerpoint-Präsentationen problematisch sind.
Mein Fazit: Der Einsatz von Folien bei Präsentationen und Vorträgen ist nicht immer schlecht. Es kommt darauf an, wie Folien eingesetzt werden.

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Machen Sie mit! Wir suchen fortlaufend Gastautoren für wissens.blitze

Sie forschen zum Thema Organisationales Lernen oder Wissensmanagement?
Sie arbeiten in Unternehmen und Organisationen zu dieser Thematik?
Sie möchten in Austausch mit anderen Experten treten?
Sie möchten Ihr Wissen mit Interessierten teilen?

Dann freuen wir uns auf Ihren Gastbeitrag bei wissensdialoge.de!

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Tod durch Powerpoint  – Drei Gründe, warum Sie sich gute Folien besser merken können!

Wie viele öde, einschläfernde, sinnfreie oder unverständliche PowerPoint-Präsentationen haben Sie in Ihrem Leben schon ertragen müssen? Und wie viele haben Sie selbst schon gehalten? „Powerpoint is evil“ schreibt Yale-Professor Edward Tufte 2003. „Nun warnen Forscher: Die Folien machen dumm.“ So ist es in der FAZ zu lesen. In dem Artikel wird Kollege Christof Wecker aus München zitiert (Er hat mal neben an am Institut für Wissensmedien in Tübingen gearbeitet.) mit einer Warnung vor Powerpoint. Ich habe mir die Original-Studie angeschaut, die Wecker 2012 zu diesem Thema in der Zeitschrift Computer & Education veröffentlich hat. Die Aussagen sind hier etwas differenzierter, aber nicht minder interessant, auch und gerade für Unternehmen und Organisationen. In diesem Beitrag stelle ich Ihnen drei Gründe vor, warum Powerpoint-Präsentationen problematisch sind.

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Lean In: Ein Kommentar zum Buch von Sheryl Sandberg

Noch immer sind die Führungsetagen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft von Männern dominiert. Noch immer bekommen Frauen nicht das gleiche Gehalt für gleiche Arbeit. Viele Betrachtungen gibt es zu diesem Thema. Keine hat in letzter Zeit so viel Aufsehen erregt wie das Buch Lean In. Frauen und der Wille zum Erfolg von Sheryl Sandberg. Warum greife ich das Buch hier auf und kommentiere es?

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Unser wissens.blitz zum Thema Knowledge Hiding – Die dunkle Seite des Wissensmanagements hat Sie fasziniert?

Dann möchte ich Sie heute einladen, an unserer Untersuchung teilzunehmen:

In unserer Studie untersuchen wir ein Phänomen, das wissenschaftlich noch kaum analysiert wurde: Knowledge Hiding. Speziell geht es um das bewusste Zurückhalten von Wissen gegenüber Kolleginnen und Kollegen. Wir möchten herausfinden, welche Gründe Personen haben, Wissen zurückzuhalten, und die Konsequenzen dieses Handelns verstehen.

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Offen für Neues? Wann wir bei Entscheidungen (nicht) auf unsere Kollegen hören

Viele wichtige Entscheidungen treffen wir gemeinsam: Stellen Sie sich vor, Ihr Team trifft gerade eine Wahl unter den Bewerbern auf die neue Arbeitsstelle. Jede/r hat die Unterlagen der Bewerber gelesen und sich ein eigenes Meinungsbild gebildet. Einige KollegInnen haben sich außerdem Informationen von der Personalabteilung oder vorherigen Arbeitgebern eingeholt. Ihr Team hat also eigentlich alle Informationen zur Verfügung, um eine gute Entscheidung zu treffen. Dennoch entscheiden wir gemeinsam oft schlechter als alleine: Und zwar deshalb, weil wir in Teamdiskussionen die (eigentlich nützlichen) Informationen der anderen verzerrt bewerten, um unsere Meinung beibehalten zu können. Warum ist das so? Und wie können wir Entscheidungen im Team optimieren?

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Sind jährliche Mitarbeitergespräche noch zeitgemäß?

Vor kurzem hatte ich eine interessante Diskussion darüber, wie zeitgemäß jährliche Mitarbeitergespräche noch sind. Das Instrument des Mitarbeitergesprächs ist in vielen Unternehmen als Instrument zur Leistungsbeurteilung etabliert. Welche Indikatoren konkret zur Leistungsbeurteilung herangezogen werden, kann recht unterschiedlich definiert werden: Die Bandbreite reicht von Erfüllung der Kernaufgaben, Kompetenzen und Skills, Erreichung individueller oder unternehmerischer Ziele bis hin zu zusätzlicher Potenzialeinschätzung. In vielen Unternehmen ist der Zyklus von Mitarbeitergesprächen ein jährlicher Zyklus. Dabei stellt sich die Frage, ob dieser Zyklus noch zeitgemäß ist (mehr…)