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von Christina Matschke [28 Jul 2015 | One Comment | 98 views]
Mit wem arbeiten Sie lieber zusammen: Mit Anna oder Ingeborg? Mit Kevin oder Alexander?

Im Arbeitsleben möchten wir gerne unabhängige, kritische und genaue Beobachter sein und faire Urteile über KollegInnen, Vorgesetzte und Untergebene treffen. Das ist aber gar nicht so leicht! Denn oft reicht es schon, den Vornamen einer Person zu hören, und ein bestimmtes Bild entsteht zu einer Person. Dieses Bild kann positiv oder negativ sein – und das, bevor wir die Person überhaupt kennen! Abgesehen von eigenen Erfahrungen, die man mit Personen eines bestimmten Namens gemacht hat, gibt es auch jede Menge Stereotype und Annahmen über Vornamen, die gesellschaftlich geteilt sind – …

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Machen Sie mit! Wir suchen fortlaufend Gastautoren für wissens.blitze

Sie forschen zu dem Thema Organisationales Lernen oder Wissensmanagement?
Sie arbeiten in Unternehmen und Organisationen zu dieser Thematik?
Sie möchten in Austausch mit anderen Experten treten?
Sie möchten Ihr Wissen mit Interessierten teilen?

Dann freuen wir uns auf Ihren Gastbeitrag bei wissensdialoge.de!

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Mit wem arbeiten Sie lieber zusammen: Mit Anna oder Ingeborg? Mit Kevin oder Alexander?

Im Arbeitsleben möchten wir gerne unabhängige, kritische und genaue Beobachter sein und faire Urteile über KollegInnen, Vorgesetzte und Untergebene treffen. Das ist aber gar nicht so leicht! Denn oft reicht es schon, den Vornamen einer Person zu hören, und ein bestimmtes Bild entsteht zu einer Person. Dieses Bild kann positiv oder negativ sein – und das, bevor wir die Person überhaupt kennen! Abgesehen von eigenen Erfahrungen, die man mit Personen eines bestimmten Namens gemacht hat, gibt es auch jede Menge Stereotype und Annahmen über Vornamen, die gesellschaftlich geteilt sind – die wir also alle mehr oder weniger haben.

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Zeitperspektiven

Welche Rolle spielt die Wahrnehmung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft für menschliches Erleben und Verhalten? Das Konzept der Zeitperspektive beschreibt die psychologische Wahrnehmung von Zeit. Ich stelle Ihnen in diesem .blitz die zentralen Ideen des Konzepts vor.

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Der Aufbau von Veränderungsfähigkeit: Vergessen Sie die Fachkräfte nicht!

Fachkräfte, die Veränderungsprozesse in Organisationen vorantreiben und umsetzen müssen, werden häufig nicht ausreichend darauf vorbereitet. Dieser Blitz beschreibt Herausforderungen für Fachkräfte in Veränderungsprozessen, sowie Maßnahmen um Veränderungsfähigkeit aufzubauen.
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Wenn benevolente Diskriminierung ausbleibt

Nachdem ich meine Dialog-Serie über verzerrte Studien jetzt abgeschlossen habe, hat mich der Blitz 153 zum Thema benevolente Diskriminierung an ein Thema erinnert, über das ich noch einen Dialog schreiben wollte. Das ist eine der schönen Seiten der Wissensdialoge — wir sind heterogen, wir stimulieren uns gegenseitig, und wir haben unterschiedliche Blickwinkel, die in Dialogen zum tragen kommen.

Ich würde den Blick auf das Thema benevolente Diskriminierung (neutral übersetzt: wohlwollende Unterscheidung) in diesem Dialog etwas erweitern. Leider ist der Fokus bei (mehr…)

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Perspektivenwechsel? Zuhören mit Interesse und Aufmerksamkeit

Wir arbeiten immer vernetzter. Folglich kommunizieren wir viel tagtäglich. Unser Arbeitsalltag ist von einer zunehmenden Anzahl an Besprechungen gekennzeichnet. Über Organisationsgrenzen hinaus vernetzen und tauschen wir uns online aus. Kommunikation prägt den Großteil unserer Arbeitszeit. Doch wie wechselseitig ist diese Kommunikation? Geht es nicht viel häufiger darum, etwas an jemanden oder in die Welt hinaus zu kommunizieren? Interessieren wir uns (genug) dafür, was bei dem anderen oder in der Welt ankommt? Und noch viel wichtiger: Was wissen wir über unser Gegenüber und über die Welt um uns herum? Wie viel Zeit nehmen wir uns, die Perspektive unserer KollegInnen, MitarbeiterInnen, KlientInnen, KooperationspartnerInnen, GeldgeberInnen zu verstehen? (mehr…)