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Employer Branding: Wenn sich Arbeitgeber als „Marke“ positionieren

16 April 2013 Christina Schwind 6.177 views 2 Kommentare

Aufgrund von Veränderungen in unserer Umwelt verändern sich auch die Kräfteverhältnisse am Arbeitsmarkt. Der Mangel an Fach- und Führungskräften führt mehr und mehr dazu, dass sich Unternehmen als Arbeitgeber positionieren. Dies kann strategisch durch den Aufbau einer Arbeitgebermarke umgesetzt werden.

Autor: Christina Schwind
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Zitieren als: Schwind, C. (2013). Employer Branding: Wenn sich Arbeitgeber als „Marke“ positionieren. wissens.blitz (109). http://www.wissensdialoge.de/EmployerBranding

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Literaturnachweis: Trost, A. (2009). Employer Branding. In A. Trost (Ed.). Employer Branding: Arbeitgeber positionieren und präsentieren (pp. 13-77). Köln, Deutschland: Luchterhand.

Bildnachweis: @ Karl-Ernst Wodzicki

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2 Kommentare »

  • Andreas said:

    Ich persönliche erachte Employer Branding als Wunschvorstellung, die seltenst umgesetzt wird. Auf http://www.headhunter-light.de/employer-branding-massnahmen-einfuehrung/ fand ich dazu ebenfalls einen Artikel, der näher auf den Leitsatz eines Unternehmens eingeht, das ist keine neue Strategie. Konzerne wie Audi oder Coca Cola sind schon durch die viele Werbung im TV eine Marke, weltweitbekannt. Klein- und Mittelständler jedoch nicht, da sie auch nicht die finanziellen Mittel für solch eine Werbung haben. Ich denke durch die Angabe von Work-Life-Balance Maßnahmen in Stellenausschreibungen hat das Unternehmen auch gute Chancen, qualifizierte Arbeitskräfte zu gewinnen.

  • Christina said:

    Ja, das stimmt, große Konzerne finden häufig leichter Fach- und Führungskräfte, weil Bewerber von der Produktmarke auf die Qualitäten des Unternehmens als Arbeitgeber schließen. Aber gerade kleinere und auch weniger bekannte Unternehmen können (und sollten) sich mit ihren tatsächlichen Arbeitgeberqualitäten positionieren. Und diese könnten dann durchaus auch Work-Life-Balance Maßnahmen beinhalten. Wichtig dabei ist allerdings, dass die kommunizierten Arbeitgeberqualitäten authentisch sind und tatsächliche Arbeitgeberqualitäten darstellen. Durch den Einsatz von Social Media zur Kommunikation gibt es auch kostengünstigere Wege, um potentielle neue Mitarbeitende zu erreichen.

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