<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>wissensdialoge</title>
	<atom:link href="http://www.wissensdialoge.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.wissensdialoge.de</link>
	<description>Organisationales Lernen, Wissensmanagment, Psychologie</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 13:28:12 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>„Ich kann, weil ich will, was ich muss“: Warum trifft das nicht immer zu?</title>
		<link>http://www.wissensdialoge.de/handlungskonflikte/</link>
		<comments>http://www.wissensdialoge.de/handlungskonflikte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Schwind</dc:creator>
				<category><![CDATA[theorie]]></category>
		<category><![CDATA[wissens.blitze]]></category>
		<category><![CDATA[Handlung]]></category>
		<category><![CDATA[Handlungskonflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensdialoge.de/?p=2903</guid>
		<description><![CDATA[Immanuel Kant vertrat in diesem Zitat die Position, dass Motivation ausreicht, um Ziele zu erreichen. Dies gilt jedoch nicht für alle Situationen – besonders nicht, wenn berufliche mit privaten Zielen konkurrieren. Dieser Blitz zeigt auf, warum man auch wenn man will, nicht immer kann, was man muss.
Autor: Christina Schwind
Download: wissens.blitz (68)
 Zitieren als: Schwind, C. (2012). „Ich kann, weil ich will, was ich muss“: Warum trifft das nicht immer zu? wissens.blitz (68). http://www.wissensdialoge.de/handlungskonflikte

http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/1ws0locta81lozs2.pdf?t=1337066103
Literaturnachweis:
Hofer, M. (2004). Schüler wollen für die Schule lernen, aber auch anderes tun. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 18, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immanuel Kant vertrat in diesem Zitat die Position, dass Motivation ausreicht, um Ziele zu erreichen. Dies gilt jedoch nicht für alle Situationen – besonders nicht, wenn berufliche mit privaten Zielen konkurrieren. Dieser Blitz zeigt auf, warum man auch wenn man will, nicht immer kann, was man muss.</p>
<p><strong>Autor:</strong> Christina Schwind<br />
<strong>Download:</strong> <a href="/wp-content/uploads/wissensblitz_69_handlungskonflikte.pdf">wissens.blitz (68)<br />
</a> <strong>Zitieren als: </strong><em></em>Schwind, C. (2012). „Ich kann, weil ich will, was ich muss“: Warum trifft das nicht immer zu? wissens.blitz (68). http://www.wissensdialoge.de/handlungskonflikte</p>
<p><span id="more-2903"></span></p>
<p>http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/1ws0locta81lozs2.pdf?t=1337066103</p>
<p>Literaturnachweis:</p>
<p>Hofer, M. (2004). Schüler wollen für die Schule lernen, aber auch anderes tun. <em>Zeitschrift für Pädagogische Psychologie</em>, 18, 79-92.</p>
<p>Hofer, M., Reinders, H., Fries, S., Clausen, M., Schmid, S., &amp; Dietz, F. (2005). Die Theorie motivationaler Handlungskonflikte. <em>Zeitschrift für Pädagogik</em>, 51, 326-341.</p>
<p><span style="color: #888888;">Bildnachweis: © Karl-Ernst Wodzicki</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wissensdialoge.de/handlungskonflikte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Offene Bildung und Hochschulen &#8211; Ergebnisse des #ocwl11 Seminar</title>
		<link>http://www.wissensdialoge.de/offene-bildung-und-hochschulen-ergebnisse-des-ocwl11-seminar/</link>
		<comments>http://www.wissensdialoge.de/offene-bildung-und-hochschulen-ergebnisse-des-ocwl11-seminar/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Wodzicki</dc:creator>
				<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[wissens.dialoge]]></category>
		<category><![CDATA[#ocwl11]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Offene Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentliche Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensdialoge.de/?p=2890</guid>
		<description><![CDATA[Aus Anlass des Open Course Workplace Learning 2011 (#ocwl11) veranstaltete die MFG Innovationsagentur in Zusammenarbeit mit Johannes Moskaliuk ein World Café zu „Lernen und Bildung im Social Web“ . An dem von Kristin Knipfer und mir moderierten Tisch gingen wir der Frage nach, wie Hochschule und offene Bildungsformate zusammenpassen. Ich fasse in diesem Beitrag, die aus meiner Sicht spannendsten Diskussionspunkte zusammen.

Verschultes, nach ECTS-Punkten strebendes Studium lässt wenig Raum für Selbsterfahrung und Experimente. Studierende erwarten heute mehr denn je klare Vorgaben dazu, wie sie zu den notwendigen Punkten kommen – oder genauer: ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Anlass des <a href="http://ocwl11.wissensdialoge.de/ein-open-course-zwischen-universitat-und-internet-folien-zum-vortrag/">Open Course Workplace Learning 2011</a> (#ocwl11) veranstaltete die MFG Innovationsagentur in Zusammenarbeit mit Johannes Moskaliuk ein <a href="http://innovation.mfg.de/de/veranstaltungen/lernen-und-bildung-im-social-web-ergebnisse-des-ocwl11-1.9274">World Café zu „Lernen und Bildung im Social Web“</a> . An dem von Kristin Knipfer und mir moderierten Tisch gingen wir der Frage nach, wie Hochschule und offene Bildungsformate zusammenpassen. Ich fasse in diesem Beitrag, die aus meiner Sicht spannendsten Diskussionspunkte zusammen.</p>
<p><span id="more-2890"></span></p>
<p>Verschultes, nach ECTS-Punkten strebendes Studium lässt wenig Raum für Selbsterfahrung und Experimente. Studierende erwarten heute mehr denn je klare Vorgaben dazu, wie sie zu den notwendigen Punkten kommen – oder genauer: Was sie tun müssen, um die Klausur am Ende einer Veranstaltung sehr gut zu bestehen. Es geht immer weniger darum, sich selbst und seine Kompetenzen zu entwickeln oder mal aus reinem Interesse etwas zusätzlich zu belegen. Es geht nicht um Profilbildung entsprechend eigener Vorlieben und Stärken, sondern um das Erfüllen von Standards.</p>
<p>Offene Bildungsformate – ermöglicht durch den Einsatz von Social Software – brauchen hingegen <em>Raum für Selbstreflektion, Raum für Fehler und Raum für Unerwartetes</em>. Sie fordern die Selbststeuerung aller Beteiligten. Lernende müssen aus einer Vielfalt an Informationsquellen auswählen, verschiedene Kommunikationskanäle managen und mit unterschiedlichen Perspektiven und gegensätzlichen Erfahrungen umgehen.</p>
<p>Interessanterweise hatten wir das alles schon einmal – nur ohne World Wide Web. Bei einem Rückblick auf unserer eigenes Studium waren wir uns einig: Gerade weil unser Studium nicht bis ins Kleinste vorstrukturiert war, mussten wir unsere Selbststeuerungsfähigkeiten entwickeln, Teamfähigkeit in Lerngruppen ausbilden und komplexe Wissensinhalte für Prüfungen aufbereiten.</p>
<p>Erfordert die Nutzung solcher offener Formate also einen Systemwechsel im Bildungssystem? Zurück zu einer höheren Selbststeuerung und Vielfalt? Und muss dieser Systemwechsel nicht schon viel früher beginnen? Schon in der Schulzeit werden schließlich wichtige Weichen gestellt.</p>
<p>Besondere <em>Chancen für Hochschulen</em> sahen wir zum einen in der Möglichkeit Menschen aus der Arbeitspraxis einzubinden und so die viel beklagte <em>Kluft zwischen Theorie und Praxis zu verringern</em>. Teilnehmende von außerhalb können die Fragen aus ihrer alltäglichen Arbeit einbringen und gemeinsam vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse diskutieren. Praxispartner können auch als Paten einzelne Themen betreuen und dabei durch Anwendungsfragen und Lösungsmöglichkeiten die Diskussion bereichern.</p>
<p>Zum anderen ermöglicht die Offenheit eines Open Courses Studieninteressierten Einblicke in Studieninhalte und macht so vielleicht sogar Lust auf ein bestimmtes Studium. Eine Hochschule und das entsprechende Studienfach können also mit Social Web Angeboten um Studierende <em>werben</em> und diese gleichzeitig darauf vorbereiten, was sie erwarten wird. Genauso kann über eine Verbindung mit <em>Weiterbildungsmaßnahmen der Hochschule</em> nachgedacht werden und entsprechende Zertifikate für Externe etabliert werden.</p>
<p>Welches Fazit kann man aus den Erfahrungen mit dem ersten Blended Open Course #ocwl11 dazu ziehen, wie offene Bildungsformate an Hochschulen gelingen können?</p>
<p>Um die <em>Teilnahmeregelung und ggf. Zertifizierung</em> sowohl für die Studierenden der Hochschule als auch für Teilnehmende von außerhalb sicherzustellen, müssen Hochschullehrer und Weiterbildungsverantwortliche in der Konzeption des Kurses zusammenarbeiten. Im Vorfeld sollte geklärt werden, wer was für welche Form der Zertifizierung zu tun hat. Da insbesondere Teilnehmende von außerhalb sehr unterschiedliche Ziele mit der Teilnahme an einer Veranstaltung verbinden, sollte zu Beginn auch Raum für die Festlegung individueller Lernziele gegeben werden.</p>
<p>Das <em>Hineinfinden in die Social Web-Welt</em> und ihre Technologien sollte nicht unterschätzt werden. Nicht jeder hat schon mal einen Blog-Beitrag geschrieben oder ist Mitglied auf Twitter. Auch wenn die technischen Hürden immer geringer werden, braucht es doch eine Einführung und Reflektion der Nutzung. Außerdem tickt das Web etwas anders als die Hochschule. Die Kommunikation ist schnell und folgt ihren eigenen Regeln. Individuelle Beiträge sind im Web für jeden sichtbar. Unentschieden waren wir in der Diskussion über geschützte Räume: Sollen Studierende noch geschützten Raum in ihrem Seminarraum haben, um Dinge vorzudiskutieren oder die Technik kennenzulernen? Wie viel geschützten Raum braucht es im Web selbst? Für die Einführung in die Social Web-Welt sowie für die Reflektion darüber im Laufe der Veranstaltung sollte so oder so zusätzlich Zeit eingeplant werden.</p>
<p>Schließlich sollten die unterschiedlichen <em>Rollen im Kurs</em> sowie die mit ihnen verbundenen Rechte und Pflichten transparent definiert sein und so als Orientierung dienen (siehe auch <a href="http://ocwl11.wissensdialoge.de/ein-open-course-zwischen-universitat-und-internet-folien-zum-vortrag/">Johannes Präsentation</a>). Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der  Rolle des Lehrenden: Er ist nicht mehr der alleinige „Wissensgeber“, sondern vor allem „Facilitator“ – wie es Johannes nennt. Er unterstützt den Lernprozess der Beteiligten, greift steuernd ein, fördert aber gleichzeitig die Verantwortung jedes Einzelnen für den eigenen Lernprozess.</p>
<p>Wie gesagt, kann dieser Beitrag nur einen kleinen Einblick in unsere Diskussion geben. Vielleicht möchten Teilnehmende der Diskussion noch etwas ergänzen?! Oder auch Teilnehmende des #ocwl11?! Was halten andere Hochschuldozenten, Weiterbildner oder Studierende von Offenen Bildungsformaten? Wo sind weitere Hindernisse oder besser Potentiale? Welche Rolle können solche Bildungsformate in der Überwindung der Kluft zwischen Theorie und Praxis spielen?</p>
<p><span style="color: #888888;">Bildnachweis: © Karl-Ernst Wodzicki</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wissensdialoge.de/offene-bildung-und-hochschulen-ergebnisse-des-ocwl11-seminar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Guter Rat ist manchmal (un)erwünscht</title>
		<link>http://www.wissensdialoge.de/guter_rat/</link>
		<comments>http://www.wissensdialoge.de/guter_rat/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annika Scholl</dc:creator>
				<category><![CDATA[wissens.dialoge]]></category>
		<category><![CDATA[Expertenwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensdialoge.de/?p=2864</guid>
		<description><![CDATA[Wissen mit anderen auszutauschen und von deren Erfahrungen zu profitieren bedeutet häufig auch, dass wir  von anderen Hinweise und Ratschläge erhalten, was wir anders tun könnten. Aber auch wenn diese Ratschläge gut gemeint sind und häufig relevante Informationen enthalten, fällt es einem nicht immer leicht, sie auch wirklich anzunehmen. Gibt es Leute, denen das leichter fällt, als anderen? Eine Annahme, die wir dabei vielleicht häufig machen, ist dass gerade Personen in höheren Positionen (z.B. Führungskräfte) vergleichsweise wenig auf Ratschläge hören. Ist das wirklich so?

Zwei aus meiner Sicht spannende neue Artikel, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissen mit anderen auszutauschen und von deren Erfahrungen zu profitieren bedeutet häufig auch, dass wir  von anderen Hinweise und Ratschläge erhalten, was wir anders tun könnten. Aber auch wenn diese Ratschläge gut gemeint sind und häufig relevante Informationen enthalten, fällt es einem nicht immer leicht, sie auch wirklich anzunehmen. Gibt es Leute, denen das leichter fällt, als anderen? Eine Annahme, die wir dabei vielleicht häufig machen, ist dass gerade Personen in höheren Positionen (z.B. Führungskräfte) vergleichsweise wenig auf Ratschläge hören. Ist das wirklich so?</p>
<p><strong><span id="more-2864"></span></strong></p>
<p>Zwei aus meiner Sicht spannende neue Artikel, die genau dieses Thema untersuchen, stammen von Kelly E. See und Kollegen (2011) sowie Leigh Plunkett Tost und Kollegen (2012). Darin haben sich die Autoren mit der Frage beschäftigt, inwiefern Personen in Abhängigkeit ihrer <strong><em>Macht </em></strong>Hinweise bzw. Ratschläge anderer berücksichtigen.</p>
<p>Über die Studien hinweg zeigte sich in der Tat, dass mächtige Personen (z.B. Führungskräfte) den Rat anderer <strong><em>weniger</em></strong> annahmen und entsprechend schlechtere Entscheidungen trafen als weniger mächtige (z.B. Mitarbeitende). Interessant war außerdem, dass die Teilnehmenden hinsichtlich der Expertise ihrer Berater Unterschiede machten: Wenig Mächtige integrierten besonders die Hinweise von Experten (und weniger die von unerfahrenen Personen) in ihr Urteil, während Mächtige den Rat beider Quellen gleichermaßen missachteten. Um es kurz zu sagen: Mächtige schienen – hier zu ihrem Nachteil – einfach „ihr Ding“ zu machen, während weniger Mächtige zumindest auf den Rat der Experten hörten.</p>
<p>Diese Befunde ließen sich durch zwei Mechanismen erklären: Zum einen stärkte Macht das <strong><em>Vertrauen</em></strong> in das eigene Urteil: Personen, die in ihrem Job Macht innehatten bzw. im Experiment Macht zugesprochen bekamen, waren hinsichtlich ihres eigenen Urteils zuversichtlicher als weniger Mächtige. Entsprechend ließen sie sich weniger von den Hinweisen Anderer beeinflussen.<br />
Zum anderen nahmen Mächtige eine stärkere <strong><em>Konkurrenz</em></strong> zu den Experten wahr, von denen die Hinweise stammten, als die weniger Mächtigen. Dieses Konkurrenzempfinden führte ebenfalls dazu, dass sie Hinweise anderer weniger annahmen – denn wer sich gegen andere behaupten muss, sollte sich auch gegen diese durchsetzen. Entsprechend waren Mächtige (erst) dann bereit, die Hinweise von Experten anzunehmen, wenn sie eine Zusammenarbeit mit diesen erwarteten – also auf die Kooperation und nicht den möglichen Wettbewerb untereinander fokussierten.</p>
<p><strong>Was bedeuten diese Ergebnisse nun aber? </strong>Zum einen könnte dies für Organisationen also bedeuten, ein Klima von verstärkter Kooperation und Offenheit für den Austausch und die Annahme von Hinweisen untereinander zu fördern. Damit könnten auch die Mächtigen bereit(er) werden, den Rat anderer anzunehmen. Offen bleibt für mich dabei allerdings, inwiefern dies tatsächlich umsetzbar ist.<br />
Zum anderen zeigen die Studien aus meiner Sicht eine mögliche Gefahr der Zuversicht in das eigene Urteil auf: Manchmal sind wir uns in unserer Einschätzung so sicher, dass wir die Ratschläge anderer möglicherweise &#8216;grundlos&#8217; missachten. Da die Studien aber vorwiegend zutreffende Hinweise („guten Rat“) betrachteten, stellt sich hier die Frage, inwieweit Mächtige demnach vielleicht auch weniger auf <em>nicht</em> zutreffende Hinweise („schlechten Rat“) hören als andere – was sich wiederum als Vorteil für sie herausstellen könnte.</p>
<p><strong>Als erstes Fazit lässt sich festhalten:</strong> „Guter Rat“ ist nicht immer angenehm – besonders, wenn man in einer höheren Position ist – aber er ist oftmals hilfreich. Selbst wenn man sich in seinem eigenen Urteil sicher ist, kann es nicht schaden, hin und wieder auch die Hinweise Anderer zu berücksichtigen – denn manchmal ist es gerade der Input von Anderen, der uns noch einmal ein ganzes Stück weiter denken lässt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline; color: #888888;"><br />
Die Artikel zum Weiterlesen:</span></p>
<p><span style="color: #888888;">See, K. E., Morrison, E. W., Rothman, N. B., &amp; Soll, J. B. (2011). The detrimental effects of power on confidence, advice taking, and accuracy. <em>Organizational Behavior and Human Decision Processes, 116</em>, 272-285. doi: 10.1016/j.obhdp.2011.07.006</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Tost, L. P., Gino, F., &amp; Larrick, R. P. (2012). Power, competitiveness, and advice taking: Why the powerful don&#8217;t listen. <em>Organizational Behavior and Human Decision Processes, 117</em>, 53-65. doi: 10.1016/j.obhdp.2011.10.001</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #888888; text-decoration: underline;">Bildnachweis:</span></span> <span style="color: #888888;">Trish Steel [CC-BY-SA-2.0 (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wissensdialoge.de/guter_rat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Feind in den eigenen Reihen: organisationale Disidentifikation.</title>
		<link>http://www.wissensdialoge.de/did/</link>
		<comments>http://www.wissensdialoge.de/did/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Matschke</dc:creator>
				<category><![CDATA[wissens.blitze]]></category>
		<category><![CDATA[Disidentifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Identifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensdialoge.de/?p=2859</guid>
		<description><![CDATA[
Wenn Mitarbeitende mit Ihrer Organisation disidentifiziert sind, ist das mehr als Gleichgültigkeit: sie setzen sie sich gegen die Interessen der Organisation ein. Dies kann verheerende Folgen für die Organisation haben. Doch Disidentifikation ist vermeidbar und veränderbar.

Autor: Christina Matschke
Download: wissens.blitz (67)
 Zitieren als: Matschke, C. (2012). Der Feind in den eigenen Reihen: organisationale Disidentifikation. wissens.blitz (67). http://www.wissensdialoge.de/didhttp://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/6825hticlc1jq3ed.pdf?t=1334930463
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Wenn Mitarbeitende mit Ihrer Organisation disidentifiziert sind, ist das mehr als Gleichgültigkeit: sie setzen sie sich gegen die Interessen der Organisation ein. Dies kann verheerende Folgen für die Organisation haben. Doch Disidentifikation ist vermeidbar und veränderbar.</p>
</div>
<p><strong>Autor:</strong> Christina Matschke<br />
<strong>Download:</strong> <a href="http://www.wissensdialoge.de/wp-content/uploads/blitz_did2.pdf">wissens.blitz (67)<br />
</a> <strong>Zitieren als:</strong> Matschke, C. (2012). Der Feind in den eigenen Reihen: organisationale Disidentifikation. wissens.blitz (67). http://www.wissensdialoge.de/did<span id="more-2859"></span>http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/6825hticlc1jq3ed.pdf?t=1334930463</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wissensdialoge.de/did/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erfolgsfaktoren für Wissensmanagement in Unternehmen</title>
		<link>http://www.wissensdialoge.de/erfolgsfaktoren-wm/</link>
		<comments>http://www.wissensdialoge.de/erfolgsfaktoren-wm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Kump</dc:creator>
				<category><![CDATA[wissens.blitze]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensdialoge.de/?p=2838</guid>
		<description><![CDATA[Eine zentrale Ablage für Dokumente alleine stellt noch nicht sicher, dass wichtiges Wissen in Unternehmen effizient und effektiv von allen genutzt werden kann. Welche Erfolgsfaktoren für Wissensmanagement gilt es sonst noch zu beachten?
Autor: Barbara Kump
Download: wissens.blitz (66)
 Zitieren als:Kump, B. (2012). Erfolgsfaktoren für Wissensmanagement in Unternehmen. wissens.blitz (66). http://www.wissensdialoge.de/Erfolgsfaktoren-WM
http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/66tfw7824g1j9z1t.pdf?t=1334564900
Bildnachweis: Segelboot &#124; Karl-Ernst Wodzicki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine zentrale Ablage für Dokumente alleine stellt noch nicht sicher, dass wichtiges Wissen in Unternehmen effizient und effektiv von allen genutzt werden kann. Welche Erfolgsfaktoren für Wissensmanagement gilt es sonst noch zu beachten?</p>
<p><strong>Autor:</strong> Barbara Kump<br />
<strong>Download:</strong> <a title="wissens.blitz (66)" href="http://www.wissensdialoge.de/wp-content/uploads/wissensblitz_66_WM-KMU_bkump_final.pdf">wissens.blitz (66)<br />
</a> <strong>Zitieren als:</strong>Kump, B. (2012). Erfolgsfaktoren für Wissensmanagement in Unternehmen. wissens.blitz (66). http://www.wissensdialoge.de/Erfolgsfaktoren-WM<img title="Weiterlesen …" src="http://www.wissensdialoge.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-2838"></span>http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/66tfw7824g1j9z1t.pdf?t=1334564900</p>
<p><span style="color: #888888;">Bildnachweis: Segelboot | Karl-Ernst Wodzicki</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wissensdialoge.de/erfolgsfaktoren-wm/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Wir-Gefühl stärken, aber wie?</title>
		<link>http://www.wissensdialoge.de/identifikation_foerdern/</link>
		<comments>http://www.wissensdialoge.de/identifikation_foerdern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Wodzicki</dc:creator>
				<category><![CDATA[wissens.blitze]]></category>
		<category><![CDATA[Bindung]]></category>
		<category><![CDATA[Identifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensdialoge.de/?p=2824</guid>
		<description><![CDATA[Die Identifikation mit der Organisation ist eine wichtige Voraussetzung für Engagement und Einsatzbereitschaft bei der alltäglichen Arbeit. Doch was ist organisationale Identifikation? Und wie kann man sie fördern?
Autor: Katrin Wodzicki
Download: wissens.blitz (65)
Zitieren als: Wodzicki, K. (2012). Das Wir-Gefühl stärken, aber wie? wissens.blitz (65). http://www.wissensdialoge.de/identifikation_foerdern

http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/2o24ab67401iqglb.pdf?t=1334064588
Literaturnachweis: Riketta, M., Van Dick, R., &#38; Rousseau, D. M. (2006). Employee attachment in the short and long run. Antecedents and consequences of situated and deep-structure identification. Zeitschrift für Personalpsychologie, 5(3), 83-93.
Bildnachweis: © Karl-Ernst Wodzicki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Identifikation mit der Organisation ist eine wichtige Voraussetzung für Engagement und Einsatzbereitschaft bei der alltäglichen Arbeit. Doch was ist organisationale Identifikation? Und wie kann man sie fördern?</p>
<p><strong>Autor:</strong> Katrin Wodzicki<br />
<strong>Download:</strong> <a href="http://www.wissensdialoge.de/wp-content/uploads/wissensblitz_65_idenfikation_foerdern.pdf">wissens.blitz (65)</a><a href="http://www.wissensdialoge.de/wp-content/uploads/wissensblitz_65_idenfikation_foerdern.pdf"><br />
</a><strong>Zitieren als:</strong> Wodzicki, K. (2012). Das Wir-Gefühl stärken, aber wie? wissens.blitz (65). http://www.wissensdialoge.de/identifikation_foerdern</p>
<p><span id="more-2824"></span></p>
<p>http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/2o24ab67401iqglb.pdf?t=1334064588</p>
<p><span style="color: #888888;">Literaturnachweis: Riketta, M., Van Dick, R., &amp; Rousseau, D. M. (2006). Employee attachment in the short and long run. Antecedents and consequences of situated and deep-structure identification. <em>Zeitschrift für Personalpsychologie, 5</em>(3), 83-93.</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Bildnachweis: © Karl-Ernst Wodzicki</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wissensdialoge.de/identifikation_foerdern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was denke ich eigentlich über Wissen?</title>
		<link>http://www.wissensdialoge.de/was-denke-ich-ueber-wissen/</link>
		<comments>http://www.wissensdialoge.de/was-denke-ich-ueber-wissen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 07:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Wessel</dc:creator>
				<category><![CDATA[wissens.blitze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensdialoge.de/?p=2814</guid>
		<description><![CDATA[Was denken wir eigentlich darüber, was wir (glauben zu) wissen? Was wir über Wissen zu wissen glauben wird selten hinterfragt, hat aber gravierende Auswirkungen, wenn es darum geht, über Sachverhalte zu diskutieren oder kritisch zu denken.
Autor: Daniel Wessel
Download: wissens.blitz (64)
Zitieren als: Wessel, D. (2012). Was denke ich eigentlich über Wissen? wissens.blitz (64). http://www.wissensdialoge.de/was-denke-ich-ueber-wissen

http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/4hyu33ua681i3pym.pdf?t=1333381499
Literaturnachweise:

Kuhn, D., Cheney, R., &#38; Weinstock, M. (2000). The development of epistemological understanding. Cognitive Development, 15, 309-328.
Kuhn, D., &#38; Weinstock, M. (2002). What Is Epistemological Thinking and Why Does It Matter? In Hofer, B. K. &#38; Pintrich, P. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was denken wir eigentlich darüber, was wir (glauben zu) wissen? Was wir über Wissen zu wissen glauben wird selten hinterfragt, hat aber gravierende Auswirkungen, wenn es darum geht, über Sachverhalte zu diskutieren oder kritisch zu denken.</p>
<p><strong>Autor:</strong> Daniel Wessel<br />
<strong>Download:</strong> <a href="http://www.wissensdialoge.de/wp-content/uploads/wissensblitz_64_was_denke_ich_ueber_wissen.pdf">wissens.blitz (64)</a><br />
<strong>Zitieren als:</strong> Wessel, D. (2012). Was denke ich eigentlich über Wissen? wissens.blitz (64). http://www.wissensdialoge.de/was-denke-ich-ueber-wissen</p>
<p><span id="more-2814"></span></p>
<p>http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/4hyu33ua681i3pym.pdf?t=1333381499</p>
<p><span style="color: #888888;">Literaturnachweise:</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #888888;">Kuhn, D., Cheney, R., &amp; Weinstock, M. (2000). The development of epistemological understanding. Cognitive Development, 15, 309-328.</span></li>
<li><span style="color: #888888;">Kuhn, D., &amp; Weinstock, M. (2002). What Is Epistemological Thinking and Why Does It Matter? In Hofer, B. K. &amp; Pintrich, P. R. (Eds.). Personal epistemology: The Psychology of beliefs about knowledge and knowing. Mahwah, NJ: Lawrence Erlbaum.</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #888888;">Bildnachweis: © Daniel Wessel</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wissensdialoge.de/was-denke-ich-ueber-wissen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wissensmanagement mit Wikis: Gestaltung und Einführung</title>
		<link>http://www.wissensdialoge.de/wissensmanagement_wikis_gestaltung/</link>
		<comments>http://www.wissensdialoge.de/wissensmanagement_wikis_gestaltung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 14:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Moskaliuk</dc:creator>
				<category><![CDATA[wissens.blitze]]></category>
		<category><![CDATA[gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[technologie]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[Wikis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensdialoge.de/?p=2805</guid>
		<description><![CDATA[Wikis sind effektive und schnelle Werkzeuge für organisationales Wissensmanagement. Dieser wissens.blitz fasst drei Erfolgsfaktoren in Bezug auf die Gestaltung und Einführung des Wikis zusammen: Benutzerfreundlichkeit, inhaltliche Struktur und Schulung der Mitarbeitenden.
Autor: Johannes Moskaliuk
Download: wissens.blitz (63)
 Zitieren als: Moskaliuk, J. (2012). Wissensmanagement mit Wikis: Motivation. wissens.blitz (63). http://www.wissensdialoge.de/wissensmanagement_wikis_gestaltung
http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/9my48aguio1hmuiq.pdf?t=1332856990
Bildnachweis:  Andrew Laing (Wiki-Wiki!!!) [CC-BY-SA-2.0], via Wikimedia Commons
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wikis sind effektive und schnelle Werkzeuge für organisationales Wissensmanagement. Dieser wissens.blitz fasst drei Erfolgsfaktoren in Bezug auf die Gestaltung und Einführung des Wikis zusammen: Benutzerfreundlichkeit, inhaltliche Struktur und Schulung der Mitarbeitenden.</p>
<p><strong>Autor:</strong> Johannes Moskaliuk<br />
<strong>Download:</strong> <a href="http://www.wissensdialoge.de/wp-content/uploads/wissensblitz_63_wissensmanagement_wikis_gestaltung.pdf">wissens.blitz (63)<br />
</a> <strong>Zitieren als:</strong> Moskaliuk, J. (2012). Wissensmanagement mit Wikis: Motivation. wissens.blitz (63). http://www.wissensdialoge.de/wissensmanagement_wikis_gestaltung<span id="more-2805"></span></p>
<p><span style="color: #000000;">http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/9my48aguio1hmuiq.pdf?t=1332856990</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Bildnachweis:  Andrew Laing (Wiki-Wiki!!!) [CC-BY-SA-2.0], via Wikimedia Commons</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wissensdialoge.de/wissensmanagement_wikis_gestaltung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wertschätzende Kommunikation im Unternehmen – Eine Einführung</title>
		<link>http://www.wissensdialoge.de/wertschaetzung/</link>
		<comments>http://www.wissensdialoge.de/wertschaetzung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 08:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johanna Bertram</dc:creator>
				<category><![CDATA[wissens.blitze]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensdialoge.de/?p=2786</guid>
		<description><![CDATA[Konkurrenzdenken und Leistungsdruck bestimmen häufig den Arbeitsalltag von Mitarbeitenden in vielen Unternehmen. Wirklich produktiv und langfristig motiviert sind Mitarbeitende aber eher dann, wenn sie Wertschätzung durch Ihre Vorgesetzten erfahren und in einem kooperativen Umfeld arbeiten können.
Autor: Johanna Bertram
Download: wissens.blitz (62)
 Zitieren als: Bertram, J. (2012). Wertschätzende Kommunikation im Unternehmen – Eine Einführung. wissens.blitz (62). http://www.wissensdialoge.de/wertschaetzung

http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/44dz2waqww1h1fu7.pdf?t=1332150601
Bildnachweis: © Gerd Altmann &#124; pixelio.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konkurrenzdenken und Leistungsdruck bestimmen häufig den Arbeitsalltag von Mitarbeitenden in vielen Unternehmen. Wirklich produktiv und langfristig motiviert sind Mitarbeitende aber eher dann, wenn sie Wertschätzung durch Ihre Vorgesetzten erfahren und in einem kooperativen Umfeld arbeiten können.</p>
<p><strong>Autor:</strong> Johanna Bertram<br />
<strong>Download:</strong><a href="http://www.wissensdialoge.de/wp-content/uploads/Wissensblitz_62_Wertschaetzung.pdf"> wissens.blitz (62)</a><a href="http://www.wissensdialoge.de/wp-content/uploads/Wissensblitz_54_Gesundheitspr%C3%A4vention.pdf"><br />
</a> <strong>Zitieren als: </strong>Bertram, J. (2012). Wertschätzende Kommunikation im Unternehmen – Eine Einführung. wissens.blitz (62). http://www.wissensdialoge.de/wertschaetzung</p>
<p><span id="more-2786"></span></p>
<p>http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/44dz2waqww1h1fu7.pdf?t=1332150601</p>
<p>Bildnachweis: © Gerd Altmann | pixelio.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wissensdialoge.de/wertschaetzung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>„Spuren im Sand“ – Warum es sinnvoll sein kann, Informationen über andere sichtbar zu machen</title>
		<link>http://www.wissensdialoge.de/soziale_navigation/</link>
		<comments>http://www.wissensdialoge.de/soziale_navigation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Schwind</dc:creator>
				<category><![CDATA[wissens.blitze]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsflut]]></category>
		<category><![CDATA[Informationssuche]]></category>
		<category><![CDATA[Lernsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wissensdialoge.de/?p=2760</guid>
		<description><![CDATA[Die Anzahl an Informationen, denen sich Mitarbeitende konfrontiert sehen, steigt täglich. Um dennoch effizient Entscheidungen treffen zu können, kann es daher hilfreich sein, Informationen über andere durch eine Art „digitalisierten Trampelpfad“ sichtbar zu machen.
Autor: Christina Schwind
Download: wissens.blitz (61)
 Zitieren als: Schwind, C. (2012). „Spuren im Sand“ – Warum es sinnvoll sein kann, Informationen über andere sichtbar zu machen. wissens.blitz (61). http://www.wissensdialoge.de/soziale_navigation

http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/82pl3wov401g6zyw.pdf?t=1331228059
Literaturnachweis: Ricci, F., Rokach, L., Shapira, B., &#38; Kantor, P. B. (2011). Recommender systems handbook. New York, NY: Springer.
Bildnachweis: © Karl-Ernst Wodzicki
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anzahl an Informationen, denen sich Mitarbeitende konfrontiert sehen, steigt täglich. Um dennoch effizient Entscheidungen treffen zu können, kann es daher hilfreich sein, Informationen über andere durch eine Art „digitalisierten Trampelpfad“ sichtbar zu machen.</p>
<p><strong>Autor:</strong> Christina Schwind<br />
<strong>Download:</strong> <a href="http://www.wissensdialoge.de/wp-content/uploads/wissensblitz_61_soziale_navigation.pdf">wissens.blitz (61)<br />
</a> <strong>Zitieren als:</strong> Schwind, C. (2012). „Spuren im Sand“ – Warum es sinnvoll sein kann, Informationen über andere sichtbar zu machen. wissens.blitz (61). http://www.wissensdialoge.de/soziale_navigation</p>
<p><img title="Weiterlesen …" src="http://www.wissensdialoge.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-2760"></span></p>
<p>http://documents.scribd.com.s3.amazonaws.com/docs/82pl3wov401g6zyw.pdf?t=1331228059</p>
<p><span style="color: #888888;">Literaturnachweis: Ricci, F., Rokach, L., Shapira, B., &amp; Kantor, P. B. (2011). <em>Recommender systems handbook</em>. New York, NY: Springer.</span></p>
<p><span style="color: #888888;">Bildnachweis: © Karl-Ernst Wodzicki</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wissensdialoge.de/soziale_navigation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

