Articles tagged with: I-Know
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Das zweite heiß diskutierte Thema auf unserem ersten “Knowledge Jam: Wissensmanagement im Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis” auf der i-Know 2011 in Graz war die Bedeutung des Wir-Gefühls für das Wissensmanagement in Organisationen.
Im Impulsvortrag hatte ich das Konzept der organisationalen Identifikation als eine Form der sozialen Identität vorgestellt. Ich ging darauf ein, unter welchen Bedingungen soziale Identitäten gefördert werden können und unter welchen Bedingungen sich eine hohe soziale Identifikation positiv auf das Engagement in Gruppen auswirkt (siehe auch wissens.blitz Nr. 14).
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Beim ersten “Knowledge Jam: Wissensmanagement im Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis” auf der i-Know 2011 in Graz wurde u.a. das Thema “Wissen ist Macht” diskutiert.
Inspiriert wurde die Diskussion durch einen Impulsvortrag im Pecha kucha Stil, der die motivationalen Aspekte des Wissensaustausches thematisierte (basierend auf Cress & Kimmerle, 2010).
Ziel der Diskussion war es, praktische Lösungen zu diskutieren, wie man die Motivation zum Teilen von Informationen erhöhen kann, auch wenn der Mitarbeiter dadurch Teile seiner Informationsmacht aufgibt und sich dadurch ersetzbar macht.
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Am Freitag, 9. September, organisiert das wissens.dialoge-Team im Rahmen der I-Know 2011 einen Workshop mit dem Titel Knowledge Jam: Wissensmanagement im Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis.
Im Knowledge Jam sollen Trends und sozio-technische Visionen für das Wissensmanagement in Organisationen gemeinsam mit den Teilnehmern erarbeitet werden. Sie können hier mitbestimmen, welche Themen wir im Knowledge Jam diskutieren.
Stimmen Sie ab, welches für Sie persönlich die größten Herausforderungen für das Wissensmanagement sind!
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In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 habe ich die Möglichkeit Andres Mertens von SLTalk & Partner zu interviewen. Als Experte für Enterprise 2.0 und Virtuelle Welten habe ich ihn natürlich nach der Bedeutung von Virtuellen Welten wie z.B. Second Life für das Wissensmanagement gefragt. Seine These: In Virtuellen Welten entsteht echtes Erfahrungswissen, das für die Praxis viel wertvoller ist, als reine Informationen, die mechanisch abgespult werden! (weiterlesen …)
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In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 hatte ich die Gelegenheit Dr. Andreas Schmidt vom Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe für unseren Workshop zu interviewen. Er sprach sich insbesondere für die stärkere Verknüpfung von persönlichem und organisationalem Wissensmanagement aus und nennt das “Social Software Universum” als eine der wichtigsten technischen Neuerungen im Bereich Wissensmanagement.
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In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 hatte ich die Gelegenheit Dr. Volker Zimmermann, Mitbegründer und Vorstand der imc AG, für unseren Workshop auf der iKnow zu interviewen. Er sprach sich insbesondere für die stärkere Integration des Wissensmanagements in Organisationsprozessen aus und betonte die ausschlaggebende Rolle des Managements für das Wissensmanagement.
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Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Herrn Harry Kuckelkorn. Er weist überzeugend auf die Vorteile von Wissensmanagement für Inhaber, Gesellschafter, Geschäftsführer und Mitarbeiter hin. Er sieht das Wissensmanagement heute an einem Ort, an dem vor 25 Jahren das Qualitätswesen war, und er weist mit eindrücklichen praktischen Beispielen darauf hin, wie viel Geld und unnötige Arbeit mit gutem Wissensmanagement gespart werden kann.
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Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Frau Karin Weltring, Assistentin des Leiters Personalzertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ e.V.). Frau Weltring weist insbesondere auf die Notwendigkeit systemintegrierter Lösungen hin: Wissensmanagement muss sich in die bestehenden Strukturen integrieren. Wissensmanagement erlaubt es auch ein Verständnis für die Veränderungen über die Zeit zu schaffen — warum früher bestimmte Lösungen gewählt wurden, deren Konsequenzen heute den Arbeitsalltag bestimmen. Beiträge ins Wissensmanagementsystem müssen auf ihre Qualität überprüft werden, gleichzeitig muss man den Prozess aktiv unterstützen und pflegen.
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Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Thomas Jenewein, der im Produktmanagement des Bereichs SAP Education bei der SAP AG tätig ist. Er ist Mit-Herausgeber des kürzlich erschienenen Buches Personalentwicklung 2.0, das sich speziell mit dem Thema “Lernen, Wissensmanagement & Talentmanagement mit Social Media” beschäftigt. Im Interview macht er vor allem deutlich, dass durch die Vielfalt der Mitarbeiter in einem Unternehmen auch vielfältige Anforderungen an das Wissensmanagement gestellt werden. Dynamik und Vielfalt sind wohl die zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre.
