Articles tagged with: Wissensaustausch
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Wissen mit anderen auszutauschen und von deren Erfahrungen zu profitieren bedeutet häufig auch, dass wir von anderen Hinweise und Ratschläge erhalten, was wir anders tun könnten. Aber auch wenn diese Ratschläge gut gemeint sind und häufig relevante Informationen enthalten, fällt es einem nicht immer leicht, sie auch wirklich anzunehmen. Gibt es Leute, denen das leichter fällt, als anderen? Eine Annahme, die wir dabei vielleicht häufig machen, ist dass gerade Personen in höheren Positionen (z.B. Führungskräfte) vergleichsweise wenig auf Ratschläge hören. Ist das wirklich so?
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Eine zentrale Ablage für Dokumente alleine stellt noch nicht sicher, dass wichtiges Wissen in Unternehmen effizient und effektiv von allen genutzt werden kann. Welche Erfolgsfaktoren für Wissensmanagement gilt es sonst noch zu beachten?
Autor: Barbara Kump
Download: wissens.blitz (66)
Zitieren als:Kump, B. (2012). Erfolgsfaktoren für Wissensmanagement in Unternehmen. wissens.blitz (66). http://www.wissensdialoge.de/Erfolgsfaktoren-WM
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Nach gut einem Jahr Wissensblitze ist es an der Zeit, Rückschau zu halten. In einer Reihe von Wissensdialogen werden wir Fragen und Probleme aus der Praxis mit Hilfe verschiedener Wissensblitze zusammenfassend bearbeiten. Auf einen Blick werden so verschiedene psychologische Faktoren in einen Zusammenhang gestellt. Die Frage „Wie können Organisationen gestaltet werden, sodass innerhalb und zwischen Teams reger Wissensaustausch gefördert werden?“ stelle ich heute in den Fokus. (weiterlesen …)
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Wir freuen uns für den heutigen Wissensblitz Herr Roland Pfister als Gastautor gewonnen zu haben. Herr Pfister ist wissenschafticher Mitarbeiter am Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen und untersucht den Einfluss von Visualisierungen auf die Kommunikation in Managementprozessen.
Der Einsatz von Skizzen in Sitzungen erlaubt es Managern, ihr Team von einem Präsentations- in den Diskussionsmodus zu begleiten, um damit einen echten Austausch von Informationen zu ermöglichen.
Autor: Roland A. Pfister, lic. oec. HSG (Gast-Werker)
Download: wissens.blitz (55)
Zitieren als: Pfister, R. A. (2012). Durch Skizzieren im Managementalltag den Austausch von Wissen in der Gruppe fördern. wissens.blitz (55). http://www.wissensdialoge.de/skizzieren_managementalltag_austausch_wissen
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Neue Teammitglieder können mit einem frischen Blick Missstände benennen und neues Wissen einbringen. Häufig treffen Neulinge aber auf Skepsis aus dem bestehenden Team und bringen sich weniger ein, als es ihnen möglich wäre. Die Teamleistung bleibt damit unter ihrem Potential.
Autor: Christina Matschke
Download: wissens.blitz (51)
Zitieren als: Matschke, C. (2011). Neue Besen kehren gut? Potentiale von Neulingen im Team ausschöpfen. wissens.blitz (51). http://www.wissensdialoge.de/potentiale_neulinge_nutzen (weiterlesen …)
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Dem Ziel besser zu sein als andere wird eine leistungssteigernde Wirkung zu geordnet. Solch ein Wettbewerb zwischen Mitarbeitenden ist deshalb in Organisationen allgegenwärtig. Wie sich Wettbewerb auf Wissensaustausch auswirken, wird dabei jedoch kaum beachtet.
Autor: Katrin Wodzicki
Download: wissens.blitz (47)
Zitieren als: Wodzicki, K. (2011). Einmal der Beste, immer der Beste? – Nebenwirkungen von Wettbewerb. wissens.blitz (47). http://www.wissensdialoge.de/leistungsziele
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Beim ersten “Knowledge Jam: Wissensmanagement im Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis” auf der i-Know 2011 in Graz wurde u.a. das Thema “Wissen ist Macht” diskutiert.
Inspiriert wurde die Diskussion durch einen Impulsvortrag im Pecha kucha Stil, der die motivationalen Aspekte des Wissensaustausches thematisierte (basierend auf Cress & Kimmerle, 2010).
Ziel der Diskussion war es, praktische Lösungen zu diskutieren, wie man die Motivation zum Teilen von Informationen erhöhen kann, auch wenn der Mitarbeiter dadurch Teile seiner Informationsmacht aufgibt und sich dadurch ersetzbar macht.
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Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Herrn Harry Kuckelkorn. Er weist überzeugend auf die Vorteile von Wissensmanagement für Inhaber, Gesellschafter, Geschäftsführer und Mitarbeiter hin. Er sieht das Wissensmanagement heute an einem Ort, an dem vor 25 Jahren das Qualitätswesen war, und er weist mit eindrücklichen praktischen Beispielen darauf hin, wie viel Geld und unnötige Arbeit mit gutem Wissensmanagement gespart werden kann.
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Kollegen sind eine wichtige Informationsquelle in unserer täglichen Arbeit. Doch wen fragen wir und unter welchen Bedingungen, wenn wir Probleme oder Wissenslücken haben?
Autor: Katrin Wodzicki
Download: wissens.blitz (30)
Zitieren als: Wodzicki, K. (2011). Nützliches Wissen von KollegInnen nutzen. wissens.blitz (30). http://www.wissensdialoge.de/nutzliches-wissen-nutzen
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Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Frau Karin Weltring, Assistentin des Leiters Personalzertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ e.V.). Frau Weltring weist insbesondere auf die Notwendigkeit systemintegrierter Lösungen hin: Wissensmanagement muss sich in die bestehenden Strukturen integrieren. Wissensmanagement erlaubt es auch ein Verständnis für die Veränderungen über die Zeit zu schaffen — warum früher bestimmte Lösungen gewählt wurden, deren Konsequenzen heute den Arbeitsalltag bestimmen. Beiträge ins Wissensmanagementsystem müssen auf ihre Qualität überprüft werden, gleichzeitig muss man den Prozess aktiv unterstützen und pflegen.
